Löschgruppenfahrzeug 16/12 (LF 16/12)

 

 

Baujahr:
1992

Fahrgestell:
Mercedes Benz 1222

Feuerwehraufbau:
Schlingmann

Besatzung:
1:8

Funkrufname:
Emsbüren-LF16/12
Florian Emsland 26-47-11

 

 

 

Geräteraum vorne u. a.:
Atemschutzgeräte, Atemschutzmasken, Verteiler, Druckbegrenzungsventil, Handwerkzeug, Tauchpumpe, Stoßbesen, Schippen

Geräteraum hinten u. a.:
Leitungsroller, Be- und Entlüftungsgerät, C-Schlauchtragekörbe, Leuchtstrahler mit Stativ, Blitzleuchten, Stromaggregat

 

 

 

Geräteraum vorne u. a.:
Tragkraftspritze, Hitzeschutzanzüge, B-Druckschläuche, Ölbindemittel, Standrohr

Geräteraum hinten u. a.:
C-Druckschlauch formstabil zur Schnellangriffsentnahme, Schaummittel, Strahlrohre, Stützkrümmer, B-Druckschläuche

 

 

Schlauchhaspel:
6x B-Rollschlauch

Eingebaute Feuerlöschkreiselpumpe

Wassertank:
1.600 Liter

 

Das LF 16/12 ist für die Brandbekämpfung größeren Umfangs ausgestattet und beinhaltet zusätzlich Geräte für die einfache Technische Hilfeleistung. Bei Brandeinsätzen stellt es die Wasserversorgung sicher. Hierfür enthält es eine Vielzahl an Schläuchen, sodass es problemlos die Wasserversorgung über eine "lange Wegstrecke" sicherstellen kann. Für die Wasserförderung über längere Wegstrecke ist neben der festeingebauten Feuerlöschkreiselpumpe auch eine herausnehmbare Tragkraftspritze vorhanden, die als Verstärkerpumpe dienen kann. Zudem kann diese TS auch für die Entnahme von Wasser aus offenen Gewässern, wie der Ems oder dem Dortmund-Ems-Kanal, dienen und ist aufgrund seiner Tragbarkeit auch in engeren Uferbereichen einsetzbar. In dem Fahrzeug ist ein 1.600 Liter fassender Wassertank eingebaut, sodass bis zur Herstellung der "unerschöpflichen" Wasserversorgung ein erster Puffer zur Überbrückung dieser Zeit vorhanden ist. Während der Alarmfahrt können  sich bei Bedarf zwei Kameraden im Mannschaftsraum mit schwerem Atemschutz ausrüsten, sodass die LF-Besatzung in der Regel den Sicherheitstrupp stellt.